You love your (favourite) T-Shirt?
Become a testimonial for the first International T-Shirt Day.
Either send us your story and your photo to stories (at) spreadshirt (dot) net or just upload a picture of you in your favourite shirt on FlickR using the tag “tshirtday08″.
Du liebst Dein T-Shirt?
Dann werde ein Testimonial für den ersten Internationalen T-Shirt-Tag.
Schick uns einfach ein Foto von Dir in Deinem Lieblingsshirt und eine kurze Begründung, warum das Shirt Dein Lieblingsshirt ist, an stories (at) spreadshirt (dot) net. Alternativ kannst Du Dein Bild und Deine Story auch einfach mit dem tag “tshirtday08″ bei FlickR hochladen.
Omer und David

David (rechts): Ich musste bezüglich der Anfrage lange grübeln… mein bisheriges Lieblingsshirt war eigentlich bis Anfang des Jahres, ein altes Stüssy-Shirt, welches ich mir 1990 in LA noch von meinem eigenen Taschengeld gekauft habe. Das war damals noch was wirklich besonderes. doch als ich Anfang 2008 unser erstes Artschoolvets-Shirt in den Händen hielt, war es vorbei. es war das “De La Soul” shirt von “Soehne Toechter Tiere ltd”, meine neue No. 1. Ich bin ein großer Bewunderer vom Daniel Josefsohn und freu mich, ihn für Artschoolvets gewonnen zu haben…
Omer (links): Mein Lieblings T-Shirt ist “INDEX” by “MAROK”
Thomas Marecki ist Gruender und kreativer Kopf des Lodown Magazines, ein in Berlin ansässiges Nischenkulturmagazin, das seit 12 jahren Inhalte urbaner Avantgarde, in den Feldern Musik, Kunst und Bewegungskunst publiziert. Lodown magazine gilt als Wegbereiter für zeitgenössische Popkultur und Plattform für progressive Ideen einer kreativen Gesellschaft jenseits des Mainstreams.
Ich schätze “Maroks” Arbeiten da mir seine Stil Richtung liegt, er hat immer ein neues und interessantes Projekt welches er voller Passion voran treibt.
ART ITS OUR DAILY HUSTLE… checkt: www.lodownmagazine.com. Als Grafiker und Künstler hat sich Thomas Marecki unter dem Pseudonym “Marok” ein weiteres Betätigungsfeld erschlossen und publizierte seine Arbeiten vorrangig in eigenen Buchprojekten. Sein letztes Werk heisst “TRAPHIC” und ist im Unagi Books Verlag erschienen.
Elisabeth
T-Shirts trage ich eigentlich nur beim Yoga.
Es macht großen Spaß, die Gesichter meiner Mitturnerinnen zu beobachten, wenn ihr Blick zwischen dem “Hund mit der Schnauze nach unten” und dem “Sonnenvogel” auf meinem fröhlichen Gespensterreigen haften bleibt.
Wahlweise irritiere ich den Kurs auch noch mit einer Fernseh schauenden Giraffe, einem Regenschirm-Gärtner und einem Mann, der die Wolken an den Himmel malt.
Martin
Also um ehrlich zu sein, habe ich nicht EIN Lieblingsshirt – inzwischen haben T-Shirts in meinem Kleiderschrank die Oberhand gewonnen.Das ganze fing damit an, dass ich mir T-Shirts mit Sprüchen zugelegt habe.Inzwischen sind unzählige Band- und Festivalshirts dazu gekommen.
Warum ich T-Shirts mag? Ganz einfach – es gibt einfach zu wenig Pullover mit lockeren Sprüchen (und die coolen Pullover sind einfach zu teuer). Außerdem fühle ich mich in Pullovern einfach nicht wohl.
Martijn
I live with shirts. Since I’ve never had any pets or plants around the house to care for, I had to fill a gap in my life somehow, and shirts were the closest thing I came accross - perhaps because they are on the one hand unmistakeably mine, and comfortably fill the space between me and the cold anonymous outside world. And on the other hand because shirts have a personality of their own. I’ve come to see many shirts I own with a character of its own. Some have my sympathy for being slightly ugly but themselves, and are worn only once a month, out of duty. Others I treat with respect, earned by old age and memories. Having so many favorite shirts comes with responsibility.
Maria

Why do I love shirts?
Simple answer - a hole on the bottom, a hole on the top. SHIRT!!! In, out, above, underneath. No matter the time, no matter the place. I am a cotton freak!
Ganz einfach - Unten offen, oben offen. Einfach SHIRT!!! Rein, raus, drüber, drunter. Egal wann, egal wo. I am a cotton freak!
Nico
Warum ich Shirts liebe?
Mein Motto zum Shirt: No Kommerz. Als Designer von Shirtmotiven liebe ich die Vielfalt der Shirts (Farben, Schnitte, Style). Zu jedem Anlass das passende Shirt? Kein Problem. Ich liebe es, Shirts zu tragen, die nicht jeder hat. My own style halt. Mein Kleiderschrank platzt zwar aus allen Nähten und ich frage mich jeden Morgen kopfkratzen - welches Shirt darfs denn heute sein? Genau das ist was ein Shirt ausmacht - cotton Styles, style your Cotton
Michael

Egal ob Winter oder Sommer - meine Leidenschaft - T-Shirts - mittlerweile angefangen selber das eine oder andere Shirt zu gestalten.
Auf der Suche nach immer neuen T-Shirts sind mir die Shirts von Billabong aufgefallen. Das Bild zeigt meine neuste Errungenschaft, natürlich gleich mein Lieblingsstück. Nicht wirklich ein Schnäppchen aber die überdurchschnittliche Qualität, der feine Druck, der Mischdruck - Flock und Sieb - hat mich gleich auf anhieb gefesselt. The cowboy rocks with water - VIVA CON AGUA
Max
For as long as I can remember, t-shirts have played a starring role in my wardrobe, starting from this shot which was taken when our family first came over to Australia from Medan, Indonesia.
The top in this photo is from the US Consulate in Medan as my parents where mates with some of the American ex-pats in the area.
Even though we had moved to Australia in the hopes of starting a new life, the shirt served as a souvenir of our time in Indonesia - particularly for my parents who spent much of their lives there.
The wonder of tees to me is that they can be used to make a subversive statement, sitting somewhere between loud-speaking actions and the empty promises of words.
As humans, we experience a huge range of emotions and owning a comprehensive selection of tees can help us convey our feelings quietly and without making a fuss… unless of course you want to.
Best of all, t-shirts are comfortable as. Throw on a pair of jeans, slip into some comfy thongs and pull a favourite tee over your head and you’ve got the ultimate costume for fighting the forces of evil in Suburbia.
I love t-shirts and that’s why as a 29th birthday present to myself, I’ve embarked on a quest to wear a different tee each day until the day I turn 30.
I’m looking forward to seeing the results of a year’s collecting and wearing and smiling at a job well done.
Arjang

I got lots of shirts and all of them are my favorites, otherwise I wouldn’t put my hands on them. But as lately I decided to announce my newly created Busy Bee Hive shirt as my absolute favorite one. Since I chose B.B.Hive as my name to represent myself and my work in the public, I have been asked what that name’s supposed to mean, over and over again! So I figured instead of explaining it to everyone, I just show them. As they say: a picture (or t-shirt design in this case) says way more than a thousand words.
Now I got my name explained on a cool looking shirt and I have my first kelly green Shirt ever!
Claire

Das Objekt meiner Begierde stammt aus einer dieser riesigen Outlet Shopping Malls, irgendwo in Kalifornien.
Es hing ganz traurig und verstaubt zwischen all den bunten Shirts, kostete ein Appel und Ei, und hatte so viel Abneigung erfahren, weil es eigentlich viel zu groß ist (ein Girlie XL). Den armen winselden Hund mit dem Kasettenrekorderkopf konnte ich doch nicht einfach dort angebunden lassen! Ich habe mich seiner angenommen.
Die Größe kann übrigens auch sehr praktisch sein: an warmen Tage braucht man gar keine Hose, man erzählt einfach es sei ein Kleid.
Tim

The shirt to the best live show of my life. Sweating bodies and a sweet buzzing in my ears that never ended. Cool cats and wild dogs: get on your feet and scream: “Eeeeeeeeeeeeeed Baaaaangerrrrrrrrrrr”.
Das T-Shirt zum besten Konzert meines Lebens. Schwitzende Körper, seeliges Ohrensausen und es sollte niemals enden. Coole Katzen und wilde Hunde steht auf und schreit “Eeeeeeeeeeeeeed Baaaaangerrrrrrrrrrr”.
Kai

Jeder hat seins, ich hab meins. Mein Lieblingsshirt hat selbstverständlich eine Geschichte und dazu hat es ein tolles typographisches Motiv.
Das Shirt ist ein Band Shirt. Yep. Und es stammt aus der Zeit, in der Bandshirts so was von uncool waren. Die Band heißt Surrogat. Das Shirt zeigt Bandlogo und den Titel der Platte: ROCK. Es ist ein einfaches Motiv. Keine Schnörkel, kein All-Over-Print. Nur Typo. Rot und Weiss auf Schwarz.
Gekauft habe ich das T-Shirt, naja, gar nicht. Nicht dass ich es nicht eh kaufen wollte. Doch damals, im Jahre 2000, als ich als kleiner Praktikant der Intro Online-Redaktion auf diesem Festival in Dortmund den Standdienst übernehmen durfte, und mich sogar nett mit Patrick Wagner, dem Sänger und Gitarrist der Band Surrogat (und damaliges Aushängeschild des Kitty-Yo Labels) unterhalten durfte, hatte die Band keine Shirts dabei. Patrick erzählte mir noch, wie geil die Prints geworden wären…
Wie das Leben in Redaktionen so spielt, gab es im darauf folgenden Monat ein Gewinnspiel. Der Gewinn: ein Surrogat Shirt. Ich entschuldige mich hiermit bei demjenigen, der dieses Shirt nie bekommen hat.
Ich trage dieses Shirt also bereits seit knapp 8 Jahren, der Stoff hält, der Druck bekommt Risse und das Schwarz weicht einem dunklen Grau. Doch das Design steht. Danke, Surrogat.
Uwe
I wouldn´t say that people who don´t like my oldschool (back from 2003) “Listen To Bob Marley” shirt don´t like tees in general - but I would definitely say that people who don´t like Bob Marley, don´t like music.
Ich würd nicht soweit gehen und sagen, wer mein Oldschool (2003) “Listen to Bob Marley”-Shirt nicht mag, mag keine Tees - aber wer Bob Marley nicht mag, mag definitiv keine Musik. Oder wie mein Kollege Jan Delay zu sagen pflegt: “Ja Ja, wir scheißen auf Mucke, wollen lieber bausparen - Darum haben andre Bob Marley und wir haben Klaus Lage.”
Tobias

Actually, I only have favourite tees. One shirt I especially like is from Nike and has a very 80-ish look. Unfortunately, I could only find a black and white picture of myself wearing it. When you see the shirt in real, it has a nice, trashy sunset-style colour fade in the quite oversized front print which shows that Nike is still on top of the streetwear style game despite being a mainstream sports brand.
Eigentlich habe ich nur Lieblingsshirts. Einer meiner absoluten Favoriten ist ein 80s-mäßiges T-Shirt von Nike. Leider habe ich nur ein SW-Bild von mir darin gefunden. In echt hat es einen schön trashigen, sonnenuntergangsmäßigen Farbverlauf, der einmal mehr zeigt, dass Nike trotz krassem Mainstream-Erfolg immer noch zur Style-Elite gehört.
Lukasz
What I like about t-shirts is that they´re convenient, comfortable and that they can carry strong messages. I got many favourite tees - on the picture I´m wearing one of them: my “Pray for Conversion” shirt.
Generell find ich an T-Shirts toll, dass sie praktisch, bequem und ausdruckksstark sind. Lieblings-Tees habe ich viele - hier auf dem Bild trage ich eins davon: mein “Pray for Conversion”-Shirt.
Ron

I´m Ron Foto, Germany´s first rapper to be 100% fake. At the moment, I love to represent in my “Don´t Mess With Bayern” shirt. Why? There´s no other way to show your love for Bavaria any better when you´re actually hating it.
Ich bin Ron Foto - Du kennst mich - Deutschlands erster Rapper, der zu 100% fake ist. Am liebsten repräsentiere ich derzeit in meinem “Don´t Mess with with Bayern”-T-Shirt. Warum? Besser kann man Bayern nicht lieben, wenn man es eigentlich hasst.
Jonas
The year 2000, 11th grade, students-exchange in Seattle, Washingten. Kurt Cobain has been dead for a while already and we hung around Broadway, close to his favorite burgerjoint. Some store then had this shirt. Until than I was just a C64- and afterwards PC-gambler and not even a real Nirvana-Fan. And Atari was as dead as Kurt Cobain. I liked that shirt a lot better than any Nirvana-nightdress to remind people of famous deads. The screen-printing is a bit crumbly and some permanent stains are on it … but who cares ….
Andreas
Ich trage fast ausschliesslich T-Shirts. Mindestens in Größe L. Die Teile sollten bequem sein und eine vernünftige Länge haben, bauchfrei geht gar nicht. Wenn das Shirt dann noch in einer kräftigen Farbe kommt und das Motiv mich irgendwie begeistert, darf es Einzug in meinem Kleiderschrank halten. Zur Zeit steh ich total auf dieses knallrote Shirt von Katz&Gold. Das Fliegenpilze-und-Löwen-Ding ist herrlich absurd. Anscheinend bin ich mit dieser Meinung nicht allein, denn ich werde ständig drauf angesprochen. Niemand versteht den tieferen Sinn dahinter. Ich übrigens auch nicht. Aber das muss ich ja keinem sagen.
Jana
I wasn’t raised to wear t-shirts or jeans; it wasn’t proper for a lady. Before Spreadshirt, I was rarely seen in a t, but I had a few favorites, always ones that meant something to me… 3-day breast cancer walk or my Arkansas Razorbacks shirt. Spreadshirt opened my eyes to the realization that clothes do make the man… or woman in this case! I get more comments on my clothes than ever now. My favorite story. I was in an airport and a man walked up to me and said, “I have to tell you this. Your shirt just changed my attitude in a profound way. I’m starting a new job tomorrow, and I was worried about how things would go. I was thinking about what all could go wrong. Your shirt just changed how I was thinking about this, and I know I’m going to have a great week now.” My shirt said, “Fear less, hope more.” How can you not love a t that can do that for someone?
Tekla
Wenn ich selbst ein T-Shirt wär? mmhhh, ich wär ziemlich eigensinnig und anspruchsvoll. mal ganz abgesehen davon, dass ich was ganz besonderes wär, und am schönsten natürlich. Ich wär eine kombi aus klassisch und cool, mit schlichtem Druck, sportlich tailliert, eng anliegend aber bequem, und an der schulter ein klein bisschen weiter - damit es nicht unangenehm zwickt unter den Armen, vor allem nicht wenn wir ausgehen. Auf Parties geh ich total gern, auch wenn’s hinterher ein bisschen muffelt. Das muss wahrscheinlich so sein. Und schließlich steigert das die Vorfreude auf die mit Pfirsichduft-verwöhnte Wäsche und das anschließende Trocknen im warmen Sommerwind.
Unter den t’s der nation bin ich einmalig, aber ich liebe es trotzdem zu reisen und meine universale Message zu zeigen. Die Leute verstehen mich einfach, und man findet schnell Gleichgesinnte.





